Instagram wird jugendfreier

Instagram wird jugendfreier

19.01.14 - 17:52 Uhr // Apps & Co.

Vor kurzem führte Instagram eine neue Nachrichtenfunktion ein. Dort können User ihre Fotos an einen bestimmten Freundeskreis schicken. Viele würden dafür eher WhatsApp nutzen, weshalb ich bis heute noch keine einzige Nachricht in Instagram erhalten habe. Der Facebook Dienst wurde leider zunehmend zu einem Erotikportal.

Bereits im Bericht zum Messenger „kik„, von dem man am besten die Finger lässt und eher auf einen sicheren Nachrichtendienst, wie iMessage zurückgreift, erwähnte ich Pädophile und andere kranke „Sexsuchende„. Neben Sehenswürdigkeiten, Selfies, Schuhen, Stars, Essen, Trinken und noch mehr Essen, tauchen immer wieder nicht jugendfreie Bilder auf. Entweder wurden diese geklaut, über diese neue Nachrichtenfunktion verteilt oder selbst hochgeladen. In vielen Fällen verletzen die Uploader also gegen das Urheberrecht und die Rechte der abgebildeten Person. Von der Videofunktion der App will ich gar nicht reden.

Seit kurzem sucht Instagram nach diesen Bildern und entfernt sie vom Netz. Da diese immer mit bestimmten #Hastags versehen werden, ist es für das Unternehmen nicht schwer diese Grafiken auszufiltern. Ein richtiger Schritt. Noch bis letztes Jahr wurden, Statistiken zufolge, über 100.000 Bildnisse mit einigen bekannten Suchbegriffen getaggt. Ob Instagram einfach das Nutzen dieser Suchbegriffe verhindern könnte? Die User würden sich einfach neue ausdenken.

Da das Internet und solche Apps weitgehend von Kindern und Jugendlichen genutzt wird, sollte man diese vor den Inhalten schützen. Die User, die solche unzumutbaren Bilder hochgeladen haben, wurden gebannt. Damit können einige Eltern ihre Kinder zwar nicht ungestört auf solchen Plattformen surfen lassen, aber durch die neuen Filter, muss man sich weniger Sorgen machen.

Sicherlich gibt es neben Instagram und KIK noch mehr Netzwerke, die von notgeilen Menschen für falsche Zwecke genutzt werden. Es müssen deshalb strengere Gesetze erstellt werden, die vor allem Kinder und Jugendliche schützen sollen.

Wer wissen möchte, wie man auf Instagram erfolgreich wird, kann sich ja meinen letztes Tutorial anschauen.

Teilen mit:

Über den Autor: Anh Dung

Gab dem Blog seinen Namen. Seit 25 Jahren ein Nerd. Leidenschaftlicher Gamer, Webdesigner, Softwareentwickler, Fotograf und Blogger. Studierte Medieninformatik an der Hochschule Aalen. Jetzt mit Bildungsgrad Bachelor. Macht beruflich Apps für Apple Hardware in Karlsruhe. Großer Fan von Games, Technik, Nintendo, Sony, Apple, guten Animationsfilmen, lustigen Serien, alternativer Pop-Musik.
Du findest dungi auch auf Twitter.

Ersten Kommentar hinzufügen